Bavarian gender: Der Mann - Die Frau - Das Mensch (1)
Je höher die Rechenleistung desto leichter das Umrechnen
von Werten in Preise (2)
Dank “Warum” “Oder” “Aber” entstand der homo faber (3)
Wann wenn nicht in Coronazeiten
ist der Zusammenhalt von Kapital und Arbeit angesagt ?
Zwischen den Eigentümern von Wohnungen / Geschäften und ihren Mietern
- Arbeitnehmer ohne Arbeit - Geschäftsleute ohne Umsatz.
Die Miete stunden reicht doch nicht.
Die Substanz des Kapitals bleibt erhalten der Wert der Arbeit geht verloren.
D a s i s t n i c h t f a i r .
M e h r Z u s a m m e n h a l t m u s s h e r .(4)
Es geht darum die Gewichte neu zu tarieren
die wir den Dingen des täglichen Lebens geben
Die Präferenzen neu ordnen (5)
RESET
DA SCHNIPSELN DIE FORSCHER
AUS DER DNA EINER MAUS
EIN WINZIGES STÜCK
VON IHREM SCHICKSAL HERAUS
UND BUCHEN SOMIT EINEN TEIL
IHRER KÜNFTIGEN ZEIT
AUFS KONTO IHRER VERGANGENHEIT(6)
Billiges Benzin ? Mehr Kilometer ! (7)
Sinnsuche
Die meisten sind dagegen immun
Finden Sinn in ihrem Tun
Andere -aus einer engeren Welt-
Finden Sinn im Wert von Geld
Andere saugen Bücher aus
Doch er versteckt sich nicht im Buche
Sinn ergibt sich aus der Suche (8)
Einstein wollte das Verhalten der Quanten-
Heisenbergs illegitime Existenzen- nicht gelten lassen
Die konnten es nicht lassen zu tun was sie wollten
Nicht was sie seinen Theorien nach sollten
Also sass er mit seinem ganzen Gewicht
Über diese erratischen Flöhe zu Gericht
Euch darf es nicht geben - "Gott würfelt nicht"
Von wegen größter aller menschlichen Geister
Wir erleben es an jedem zweiten oder drittenTag
Im Würfeln ist Gott einsamer Meister. (9)
VORURTEILE SIND IMMER TYPISCH (10)
Der Weg zum homo sapiens - Kleine Fehler beim Kopieren (11)
Viel zu hohe Kirchen für viel zu kleine Menschen (12)
Bei jedem Stau auf der Autobahn denke ich
den homo sapiens gibts gar nicht den gab es nie
homo depp heisst das Genie (13)
Schaut sie an die Tiere - Sie haben nur das ihre
homo sapiens - wir Menschen haben Grösseres geschaffen-
Waffen (14)
SOUVERÄN SIND SIE IN IHREN LÄNDCHEN
LEBEN GUT UND SIND GELASSEN
DIE LUXEMBURGER MARINESEN MONEGASSEN
AUCH WIR SCHOTTEN KATALANEN KORSEN
UND EIN PAAR ANDRE WOLLEN NICHT
UNTERMIETER SEIN GLOBALISIERTER STAATEN
VIELMEHR IN UNSRER KLEINEN WELT
MIT ANDEREN ZUSAMMEN
UNSER SCHICKSAL SELBST GESTALTEN
BIS ES SOWEIT IST WERDEN WIR POTENZIELLEN MINISTAATEN
IN DER POLITISCH VIRTUELLEN WELT
EINES NETZWERKS UNS VEREINEN
IN EINER PRAGMATISCHEN ALLIANZ DER KLEINEN (15)
IM BACH FLIESST DIE ZEIT
IM WALD STEHT DER RAUM
ES IST SO OFFENSICHTLICH
MAN GLAUBT ES KAUM (16)
Dass sein muss was du aus freiem Willen wollen sollst
Ist eine der härtesten Nüsse für philosophische Ergüsse(17)
Die Deutschen haben Glück mit ihrer Kanzlerin die inmitten
der Nachrichtenwut unaufgeregt ihre Arbeit tut(18)
1. Im Verlauf der Epidemie ist die Anwesenheit unserer
werten Mitarbeiter in der Konzernzentrale nicht erforderlich
Sie arbeiten uns aus dem homeoffice zu.
2. Die Präsenz unserer werten Mitarbeiter im home office ist nicht
erforderlich. Ihre Humanintelligenzen werden uns symbiotisch zuarbeiten
3. Die Humanintelligenzen unserer 26.000 Mitarbeiter wurden
erfolgreich mit der Siliziumintelligenz unseres Konzerns aggregiert
4. Unser Konzern hat die Transformation in eine App erfolgreich abgeschlossen.
Wir wünschen unseren ehemaligen Mitarbeitern alles Gute(19)
Was wird dereinst passieren wenn Daten mit Viren kooperieren? (20)
Kapitalismus - morbus ego(21)
Aktien - Anteile an Unternehmen Schicksalen und der Arbeit Anderer
Aktionäre verdienen im Schlaf in der Freizeit im Urlaub (22)
Freie Zeit ist viel mehr als der Rest an Zeit
der nach der Arbeit übrig bleibt (23)
D e r B a u e r n h o f - Folge 1-
> Der Bauernhof - Jahreszeiten - Wetter - Werte - Weile
> Der Markt - Angebot - Nachfrage - Preise - Eile
> Unsere Landwirtschaftspolitik trägt ab und zu dekorative Züge
> Wille und Vorstellung einer Agrarpolitik im Einklang mit der
Natur hat auf die Dauer mehr Masse als Lobby Kapital und Kasse
> Monokulturen und Latifundien passen nicht zum Neuen Europa
> Der Landwirtschaft gelingt es der Arbeit und dem Leben Sinn und Halt zu geben
> “Mama was macht der Bauer?” “Unser Essen”
> Landwirtschaft - Parzelliert nicht Kleinkariert
> Kann man sagen dass die EU den Focus ihrer Agrarpolitik mit der Subvention
nach Flächengrösse einseitig auf das Kapital ausrichtet?
> Massentierhaltung - Ausbeutung der Wanderarbeiter - Monokulturen - Skalendenken hat
sich in den Gehirnen eingenistet wie ein Tumor.
Wo es um Leben geht - bei Menschen Tieren Pflanzen -
verbietet sich die Logik von Zahlen vermaledeiter Skalen.
Gefragt ist eine von Grund auf neue Theorie für eine allgemeine
Wirtschaftsrelativitätsökonomie.(24)
“Nächtliche Wege” - Gaito Gasdanow - dtv 2020

Also dieses kleine “Ministerium gegen die Einsamkeit”
das da eingerichtet wurde in Grossbritannien - grossartig.
Und jetzt soll auch bei uns so ein Ministerium geschaffen
werden. Und noch ein anderes neues kleines Ministerium
wird es geben. Es soll heissen “Von aller Welt lernen (25)
Sachen die die Andern besser machen. Grossartige Idee.
Wasser nimmt den leichtesten Weg. Das gilt wohl auch
fürs Denken.Mehr Masse bringt mehr Kasse - ein Skalen-
effekt ist so ein Gedanke.Er leuchtet ein muss dann wohl
logisch sein, schlüpft leicht ins Hirn hinein nistet sich da
ein. Bestimmt das Denken von vielen Leuten die die Wirt-
schaft lenken doch ihr Handeln nie zweifelnd überdenken.
Schafft viel Leid bei Mensch und Tier im Jetzt und Hier.(26)
Wie konnten wir Menschen nur im
Denken so degenerieren, unsere
Moral so kollabieren dass wir die
ordinäre Logik
“Mehr Masse bringt mehr Kasse”
Dieses primitive Hochskalieren
An Menschen - Pflanzen - Tieren
Schamlos applizieren(27)
“Nicht nur körperlich auch geistig Abstand halten”
gehört ins nächste Regierungsprogramm (28)
Masses moving through spaces creating times - wow ! (29)
Die Datenflut erzeugt Wellen aus Mehrdeutigkeit (30)
Unsere Wahrnehmung tut sich da schwer - sie hinkt hinterher
Der anschwellende Strom von Daten aus Milliarden
Rechenautomaten entlarvt zunehmend den Mythos
Vom freien Willen als eine unsrer größten Grillen (31)
Zu viel Fleisch zu viele Autos zu viele Waffen zu viele Daten
Die Ladung ist verrutscht auf unsrem Raumschiff Erde
Zehren wir von dem was war - Gibt es noch “Es werde?”(32)
You ! Dare to share and care for him and her (33)
Road to the point of no return
v i a
Debts Street - More & More Ave
Economy of scale Alley
Innovation Lane - Who cares Trail
Fuck-the-Future-Road (34)
Geheimnis des Lebens - Information wird Form (35)
Die Einsamkeit des Anrufbeantworters
“Es sind keine Nachrichten vorhanden”(36)
D N A - Möbiusband unseres Schicksals (37)
Am Anfang des dritten Jahrzehnts im ersten Jahrhundert
Des zweiten Jahrtausends dachte ich wieder einmal nach
Über Haben und Sein - Arbeit und Freizeit - Arm und Reich
Das Ich das Wir und andere Facetten vom menschlichen Tier
Denn wenn man die Entwicklung betrachtet muss man gestehn
Mit dem aufrechten Gang und dem Willen zur Macht
Haben wir Menschen doch so manches vollbracht
Obwohl im Besitz von Moral und Verstand greifen wir-
Reicht uns Jemand den Finger- stets nach der Hand
Man sagt dies sei das Dilemma zwischen Genug und Zuviel
Und dass der Mensch zwischendrin nicht recht weiss was er will
Denn wir schufen nach dem Gesetze der Skalen
Eine Wirtschaft des Mehr, der Gier nach Banalem
Die Jagd nach dem Mehr führt zum Kampf um die Zeit
Entweder du gibst Zeit für Geld oder zahlst Geld für die Zeit
Frieden zwischen beiden kann es nicht geben
In einem vom Ich dominierten vom Wir getakteten Leben
Das Wir braucht Zeit doch das Ich will ans Geld
Also opfern wir für mehr Geld wertvolle Zeit
Die wir bräuchten für Kinder Freunde Geselligkeit
Doch jetzt in einer von Krisen geprägten Periode
Prägt unsere Wirtschaft ein Hang zum Paranormalen
Denn da kommt -um die Wirtschaft zu retten- also das Mehr
Eine an sich unmögliche Zeit ohne Zinsen daher
Was ist da bloß in die Krise geraten?
Die Zeit? Der Markt? Der Sinn? Der Wert ? Die Logik von Daten?
Oder gar unser Projekt einer europäischen Friedensgemeinschaft
von Staaten? (38)
S P A R E N E N T S C H L E U N I G T (39)
Wofür sind Affen gut? Was soll denn diese Brut
Die an Ästen reisst, hysterisch feixt und kreischt
Wozu ist diese Bruderschaft nur gut?
Wir Hominiden sind heruntergestiegen, haben
Beeren gepflückt, andere erschlagen
Mensch sein wollen heisst auch etwas wagen
Von solch blutigem Tun haben wir uns bald distanziert
Sind aus den Wäldern hinein In die Steppen marschiert
Haben Siedlungen gebaut, Städte entworfen
Mit Geist Kultur Verstand und der Kraft von Heiligen Worten
Viel haben wir seitdem erfunden, Mensch und Tier dafür geschunden
Götter Liebe Mord und Krieg haben wir geschaffen
Weit weg von der primitiven Welt der Affen
Wir erfanden Geld, Schulden und die Wirtschaft gleich dazu
Früh zur Arbeit - Produzieren - Spät nach Hause - Konsumieren
Fressen Saufen Auto kaufen - Modenschauen Koks einschnaufen
Sparen würgt die Wirtschaft ab - Nur Konsum hält sie auf Trab
Unsere Altvorderen die Affen behielten wie halt alle Tiere
Felle Zähne Krallen - eben nur das Ihre
Wir Menschen haben Grösseres geschaffen - Waffen und
In Sachen Menschlichkeit macht so bald Keiner uns was vor
Mit ein paar Bömbchen, kaum grösser als ein Straussenei
Reissen wir ganz locker unsre schöne Welt entzwei
Doch bis dahin muß die Wirtschaft wachsen wachsen wachsen
Das hat natürlich seinen Preis - Gift im Boden Luft verpesten
Meer vermüllen, Möglichkeiten gibts zuhauf.
Doch nicht alles ist verloren - In der Volkshochschule
Gibt es wieder neue Kurse - einer davon lässt uns hoffen
Er heisst “Auf die Bäume klettern wie die Affen” (40)
SUBVENTION - KORRUPTION
IN DEN TASCHEN UND IM KOPF
MAULSTOPFOPTION
WÄHLERSTIMMENLEIM
DANN HÄNGEN SIE AM TROPF(41)
Michael Epkenhans - Der Deutsch-Französische Krieg 1870/1871 Reclam 2020
Die DNA der Wirtschaft - Wachsen. Und Grenzen.
Das Wissen um den kritischen Punkt.
Ab wann wandelt sich Gutes ins Gegenteil.
Wie können wir die Falle des Zuviel vermeiden?
Wir könnten mit der Genschere aus unserer DNA
Ein Stück vom Willen zum Mehr herausschneiden und so manipulieren
Dass wir ab einer kritischen Menge die Skalengesetze,
Das Einfallstor zur Überproduktion neutralisieren.
Allerdings stehen wir bei der Berechnung kritischer Mengen noch am Anfang
Zu viele Parameter zu viele Variablen. Der Quantenrechner lässt hoffen.
Bis es soweit ist könnten wir den Zeitdruck im Hexenkessel der Wirtschaft reduzieren.
Reden wir doch einmal wie der heilige Franz mit den Tieren.
Fragen wir die Ameisen die tüchtigen nach Arbeit süchtigen.
Sie wuseln auf ihrem Bau herum tragen Blätter, Larven,
Zappelndes Getier in dunkle Höhlen in ihrem Revier.
“Ihr lieben Tierchen ihr hetzt euch ab, was treibt euch an?
Was rennt ihr denn so hektisch herum?"
"Was sollen wir sagen immer auf Trab, niemals ruhn, bloss keine Pause tun, tun, tun.
Mühsal und Fleiss Arbeit im Schweiss mit leerem Bauch ist bei uns üblich, seit jeher Brauch"
"Seid ihr wirklich so grenzenlos dumm? Schaltet mal runter gemächlich tut's auch.
Aber halt! Richtig betrachtet sind wir Brüder im Geiste,
Gleich blöd wie ihr denn in zigtausend Jahren haben wir's nicht geschafft
Den halben Tag nur zu arbeiten und den halben zu ruhn
Oder sonst etwas angenehm Schönes zu tun”.
Kaum besprochen wird's schon gewagt, die “Neue Langsamkeit” ist angesagt.
Auch die Bienen sehen in ihr eine Option
Sie fliegen gaanz langsam und halbieren die Honigproduktion.
Auch die Vögel fliegen in Zeitlupe dahin, ab und zu ein Flügelschlag mehr ist nicht drin.
Die Kinderlein im Medienstress brauchen mehr Schlaf?
Kein Problem die Schule beginnt ab jetzt um halb zehn.
In den Fabriken stoppen die Bänder ihren Lauf um halb zwei.
Hurra, die hektische Zeit ist endlich vorbei.
Ab heute gilt die langsame Zeit. Trumpf ist jetzt die Gemütlichkeit.(42)
GOTT WÜRFELT NICHT !?
ER WÜRFELT SEHR WOHL UND SCHUMMELT SOGAR (43)
UNSER CREDO IST BISHER IMMER MEHR IMMER MEHR (44)
Bei allem Fortschrittsglauben
Den Takt der Zeit bestimmt die Natur
Unser Verstand kann es nicht fassen
Die Natur wird es uns zeigen
Mit Dürre Stürmen Wassermassen (45)

Natur = Wachsen - Wachsen = Leben - Natur kennt Grenzen. Eben.
Die Menschen wagen sich lang schon wie im Rausch in vielen Belangen weit über die Schwelle der kritischen Menge hinaus.
Das Leben so wie wir es verwalten -ein Wirtschaftssystem um einen Markt - gilt es neu zu gestalten.
Wir sollten eine neue Erzählung erfinden um die Teile und Schichten
unseres Mosaiks von der Welt neu zu ordnen, neu zu gewichten
Wäre es nicht an der Zeit aus dem Teil der Wirtschaft der Lebewesen betrifft
die fatalen Skalen zu relegieren die zu Monokultur und Entwertung verführen ?
Wäre es nicht an der Zeit Wachstum zu reduzieren, den überhitzten Motor der Schulden zu retardieren ?
Wäre es nicht an der Zeit Arbeit und Freizeit zu überdenken. Freie Zeit ist nicht nur der Rest an Zeit der vom Arbeitstag übrig bleibt !
Wäre es nicht an der Zeit beim Konsumieren die Prioritäten der Wünsche
die Preise von Waren, die Werte von Diensten, den Schutz der Tiere
neu zu kalibrieren ?
Wäre es nicht an der Zeit zu überlegen ob man weiterhin Unternehmen in Aktien verbrieft und
Menschen mit ihren Schicksale zu Spekulationsobjekten macht ?
Wäre es nicht an der Zeit die Wirtschaft von ihrem zentralen Platz im Diorama unseres Lebens zu verbannen ?
Wäre es nicht an der Zeit dass eine reformierte Kirche mehr zum Gleich-
gewicht unseres Lebensnetztwerks beiträgt ?
Denn wir Menschen haben uns, wie gesagt, schon viel zu weit über
den Abgrund hinausgewagt. (46)
SCHULDEN OHNE ENDE SIND SCHULDEN OHNE SCHULD
SIE VERWANDELN GELDSCHEINE IN SCHEIN VON GELD (47)
Mit dem Alter wuchs die Erfahrung und ihr Wert. Wenn Algorithmen ihre Rolle übernehmen
werden die Erfahrung das Alter die Alten entwertet
Wohin geht die Reise? (48)
Alle Generalkonsulate in einem Bürobau statt in alten Villen in den teuersten Lagen
Oben Offices Unten service-hall
Alle Bankfilialen in einem Haus
Oben Offices Unten service-hall(49)
Benjamin Labatut "Das blinde Licht" Suhrkamp 2020
ITALIENS WIRTSCHAFT - VIELE ALTE HERREN (50)
Der Anteil des "WIR" am Erfolg der "ICHs" ist stark unterbewertet - Ein gerechter Ausgleich ist überfällig (51)
Nimm uns die Kleider weg - was bleibt - Ein Menschenzoo (52)
Des weiteren bewegt arg viele von uns die Frage: Was um alles in der Welt veranlasst Menschen zu glauben
dass Ziffern auf einem Stück Papier für Werte bürgen?
Dieses Phänomen mag der launige Spruch eines Jüngers der Theologie erhellen der da sagte:
Wes Glaube so unerschütterlich für die Unfehlbarkeit des Papstes eintritt
des Zuversicht reicht allemal hin um zu glauben dass Ziffern auf einem Stück Papier
für die Werte einstehen die sie darstellen. Dieser fromme Glaube tut allerdings für eine Zeit lang gute Dienste
worauf er regelmässig durch den Einsturz dieses Glaubensgebäudes
einer besonders für die kleinen Leute und ihr Erspartes schmerzhaften Berichtigung unterliegt
welche Preise und Werte wieder ins rechte Lot rücket was seinen Niederschlag in den Worten findet
"Selig sind die Armen im Geiste und gar Recht geschieht ihnen
wenn sie im Irrglauben verharren dass ihnen immerwährende Gerechtigkeit geschieht. (53)
Der Unterebner - 460 Hektar auf Mais und dahoam an Bauerngarten
und
Der Heimbucher - 240 Hektar auf Äpfel und dahoam an Bauerngarten (54)
Vanishing words: SPAREN - TREUE - EHRENWORT (55)
Wir registrieren Symptome einer Pandemie - Eine Welle von Datenallergie (56)
Schwer zu sagen was den Abstieg auslöste - Betrug? Korruption ? Gier ? Hybris ? Hypokrisie ? (57)
Südtirol - Apfelbarone mit Monokulturen in der Hand von Chemiegiganten (58)
Der Rätische Traum - Zweite Schweiz im Europäischen Raum ? (59)
Nachfrage - Schwerkraft des Kapitalismus - Hebel für Veränderung (60)
Kritische Menge - Fokussierbar im Kritischen Vergleich (61)
SCHWERKRAFT DER GEWOHNHEIT - LEICHTE KRAFT DER IDEEN (62)
Patenthaie !!! Habt ihr euch den Begriff Patenthaie schon unter den Nagel gerissen ? (63)
DAS DRECKIGE DUTZEND:
Heuchler
Atomkrieger
Fundamentalisten
Feige Politiker
Käufliche
Rassisten
Monopolisten
Oligarchen
Populisten
.............
.............
............
+ -in
(64)
Kreisen wir um ein leeres Zentrum ?
Kirche in der Krise - Kapitalismus in der Krise - Politik in der Krise - Denkmuster in der Krise
Es gibt da ein paar Kinder die in die Zukunft schauen können
Wir erkennen sie nicht - Die Bretter vor unseren Köpfen sind zu dick
Dieses Mal nimmt der Rattenfänger nicht die Kinder mit sondern uns Erwachsene (65)
MONOKULTUREN - DAS MONOTONE WERK KLEINER GEISTER (66)
DER GUTE WILLE - DIE GROSSE IDEE VON IMMANUEL KANT - WIR KÖNNEN SIE ENDLICH UMSETZEN
DENKEND BETEND RECHNEND (67)
Wie sollen Handel Industrie Geldgeschäft Dienstleistung funktionieren ohne den Bauer
Er macht unser Essen(68)
Die Schwerkraft alten Denkens: Kapital im Wettbewerb
Die Schwerkraft neuen Denkens: Guter Wille in Zusammenarbeit (69)
Hier ein wenig schubsen dort ein wenig bremsen - Mehr ist nicht drin als Weltneudenkeri/in (70)
ARKADIEN - mit der Genschere müssten wir das schaffen (71)
Sterben ist schwer - Leben ist schwerer
(Waldfriedhof München) (72)
Gute Schulden - Böse Schulden - Es hängt davon ab wer sie macht (73)
Genehmigungsverfahren - Wenn die Zeit sich dehnt (74)
Die Menschen fürchten sich vor Katastrophen - Die Menschheit verdrängt sie (75)
Wie kommt es dass es den Menschen in jenen Ländern gut geht wo das Leben ein teures ist?
Dazu ist folgendes zu sagen: Wenn Menschen das was sie herstellen, tun, geben, nehmen
im Wert hoch ansetzen, steigt auch der Preis der das Gesicht vom Wert ist und damit die
eigene Wertschätzung. Zudem mindert ein hoher Preis die Versuchung Andere für zu geringen
Erlös verantwortlich zu machen. Wes Land also ein teueres ist im Fressen Saufen Kleidung
Wohnen Autokaufen des Währung wird als stark angesehen während das Land wo
Fressen und Saufen nur geringfügig am Säckel zehren kein starke Münz hat wo in fremdem
Lande wertgeschätzt wird. Und während die Leut im reichen Land nicht müde werden der
materia cerebralis die Geheimnisse zur Verbesserung aller Dinge abzuluchsen
muss das arm Land die Preise für die Produkte seiner Arbeiter arg drücken um sie an den Mann
und an die Frau zu bringen womit es seinen Selbstwert mindert. Im Falle der Noch wirft das arm Land
noch dazu die Notenpresse an um immerzu Geld zu drucken weichselbiges an Wert verliert denn
wovon es allzu viel gibt des Wert bleibt alle Zeit gering während der Wert dessen was rar ist
in Wertschätzung und Preis die höchsten Gipfel erklimmt. Dazu kommt dass die distancierte
gegenseitige Wertschätzung der Menschen vom kühleren Norden hin zum Süden sich wandelt
in Wärme und Vertrauensseligkeit was hinwiederum leicht Anlass ist für Bestechlichkeit was
dazu beiträgt dass die Staatsfinanzen im Süden oft zerrüttet seyn wie ein alter Schuh
und man sich nur durch Schulden aus dieser misslichen Lage salvieren kann.
Zu dieser Malaise trägt wohl auch die Tatsache bey dass im mehrheitlich evangelischen Norden
zwischen Gott und den Menschlein kein Platz bleibt für irgendwelche Zuträger des
Glaubens während im allerkatholischsten Süden ein Heer von Zwischenhändlern des
Wortes ernährt werden will und deswegen für die frommen Menschlein wenig übrig bleibet
ausser Glaube Hoffnung und einer allgegenwärtigen Lieb woraus allzu viele Kindlein erspriessen
die ernährt werden müssen vom wenigen das übrig bleibt. Insofern erschliesst sich
auch den Armen im Geiste der Sinn der Bibelworte die da lauten: "Wer hat dem wird gegeben
und wer wenig hat dem wird das Wenige genommen". Was für ein höherer Sinn dahinter stecken mag
wird sich so mancher gute Mensch fragen für den Gerechtigkeit das höchste aller Güter ist. (76)
Sind nicht auch Menschen Daten die -wenn ihr Sinn verlorengeht im Strömungsbild des Ganzen-
im göttlichen Papierkorb landen ? (77)
Was tun wenn in der Früh die Dusche nicht mehr geht weil kein Wasser zur Verfügung steht ? (78)
Was tun wenn in der Früh das Benzin grad noch bis zur Arbeit reicht die Arbeit aber nicht mehr da ist?
Wer braucht denn schon in diesen Zeiten hochgestylte Denkarbeiten ? (79)

DER KAPITALISMUS HAT SEINE SCHULDIGKEIT GETAN
DER KAPITALISMUS KANN GEHEN (79a)
WATCH OUT !!! THE HYPOCRITES !!! (80)
Kirche - Verwaltung des Guten Willens (81)
Jenseits vom Datenmeer - Arkadien (82)
Datenimperien - Algorithmusmaschinerien
Kollektive des Wollens - size works - für Effizienzmaximierung des Willens (83)
Samuel Pepys "Tagebuch" Reclam
Auf den Punkt gebracht
War bis in unsere Zeit
Für die Evolution des Menschen
Die treibende Kraft
der Wille zur Macht
Nach langem Schlaf
Erwacht in harten Zeiten
In Bescheidenheit und Stille
Die alte neue schöne Kraft
Der Gute Wille (84)
Der Bauernhof - Folge 2 -
> Die Nachfrage nach Lebensmitteln wächst - Weil wir zu oft essen
> Der Bauer liest "P C" - Der Städter liest "Landlust"
> Der Städter wünscht sich eine nachhaltige Landwirtschaft im Einklang mit der Natur
Glückliche Tiere in hellen Ställen und auf Blumenwiesen - Und die Schweinshaxe für 2.95
> Die Raffinesse der Agrarsubventionen: "Wer hat dem wird gegeben"
So steht es in der Bibel und weil die Agrarpolitiker in Brüssel gottesfürchtig sind handeln sie danach
"Je größer der Betrieb desto mehr Geld gib"
> Je größer der Betrieb desto kleiner wird aber das Bild des Bauern hinterm Pflug - Er wird zum Bauern hinterm Computer
Und wenn es um die großen Flächen geht ist der Bauer weg vom Fenster und der Investor hat seinen Auftritt
Mit bäuerlicher Landwirtschaft hat der wenig am Hut - Für ihn zählen die Hektare, der Boden
Er hat ein anderes Weltbild, andere Wege zum Erfolg
> Bauernverbandspräsident/innen, mutige Politiker/innen, eine Hand voll Investor/innen machen das Spiel unter sich aus.
> Das Häuflein der aufrechten Bauern aber wird wohlweislich weiterhin mit gerade so viel Geld alimentiert dass es sich durchaus rentiert
das Maul zu und die Hand aufzuhalten (86)
UNSERE WELT NEU DENKEN
Machen wir
Umschichten von Gedanken
Die Suche nach einem neuen Maß
Regt den Geist an und macht Spass
UNSER DENKEN NEU DENKEN
Machen sie
Genschere - Algorithmenheere
Datenmeere - die Rechensphäre (87)
Alkohol - Drogen - Nikotin - Tabletten - Klärwerk Mensch (88)
Nomen - Omen Lingua - Fatum Data - Fata (89)
Das Leben strahlt - Die Umwelt reflektiert - Das kann ins Auge gehen (90)

Ausweitung der Konsumzone - KONSUMROBOTER - Sie fressen und sie saufen und setzen große Haufen (91)
WE TOUCH THE SKIN - WE CARESS THE SCREEN (92)
Ein Dröhnen naht - steigt - schwillt - heult - brüllt - grollt - grummelt - schweigt
Das war der Stier aus Geld und Gier - Besteigt die Welt - Zeugt Zins mit Geld (93)
Die Schädeldecke - Projektionsfläche des Algorithmendioramas (94)
MODEN - WIR SCHAFFEN SIE - SIE TREIBEN UNS (95)
Autowelt Deutschland 2017 - WAS ? WO ? WER ? WARUM ? WIE ? WANN ? (96)
SUMMA OECONOMICA - SCHWEINEZYKLUS + SKALENZWANG (97)
ANNO 2050 - Was meinten die damals mit "Arbeit" ? (98)
Jim Holt "Als Einstein und Gödel spazieren gingen" Rowohlt 2020
Wir Menschen trennten uns von den Affen als wir begannen uns Götter zu schaffen (99)
PARALLELUNIVERSEN - JEDER KOPF IST EINE WELT - BAUT SICH SEIN UNIVERSUM WIE ES IHM GEFÄLLT (100)
