Bavarian gender:   Der Mann - Die Frau - Das Mensch (1)

 

 

 

 

 

Je höher die Rechenleistung desto leichter das Umrechnen

 

von Werten in Preise (2)

 

 

 

 

 

Dank  “Warum”   “Oder”   “Aber”    entstand der homo faber (3) 

 

 

 

 

 

 

Wann wenn nicht in Coronazeiten

ist der Zusammenhalt von Kapital und Arbeit angesagt ? 

Zwischen den Eigentümern von  Wohnungen / Geschäften und ihren Mietern

- Arbeitnehmer ohne Arbeit - Geschäftsleute ohne Umsatz. 

Die Miete stunden reicht doch nicht.

Die Substanz des Kapitals bleibt erhalten der Wert der Arbeit geht verloren.

D a s   i s t    n i c h t   f a i r .  

M e h r   Z u s a m m e n h a l t   m u s s   h e r .(4)

 

 

 

 

 

 

Es geht darum die Gewichte neu zu tarieren

die wir den Dingen des täglichen Lebens geben

Die Präferenzen neu ordnen (5)

 

 

 

 

 

  RESET

DA SCHNIPSELN DIE FORSCHER

AUS DER DNA EINER MAUS

EIN WINZIGES STÜCK

VON IHREM SCHICKSAL HERAUS

UND BUCHEN SOMIT EINEN TEIL

IHRER KÜNFTIGEN ZEIT

AUFS KONTO IHRER VERGANGENHEIT(6) 

 

 

 

 

 

 

Billiges Benzin ?    Mehr Kilometer ! (7)

 

 

 

 

 

 

Sinnsuche

Die meisten sind dagegen immun

Finden Sinn in ihrem Tun

Andere -aus einer engeren Welt- 

Finden Sinn im Wert von Geld

Andere saugen Bücher aus

Doch er versteckt sich nicht im Buche

Sinn ergibt sich aus der Suche (8)

Einstein wollte das Verhalten der Quanten-

Heisenbergs illegitime Existenzen- nicht gelten lassen

Die konnten es nicht lassen zu tun was sie wollten

Nicht was sie seinen Theorien nach sollten

Also sass er mit seinem ganzen Gewicht

Über diese erratischen Flöhe zu Gericht

Euch darf es nicht geben - "Gott würfelt nicht"

Von wegen größter aller menschlichen Geister

Wir erleben es an jedem zweiten oder drittenTag

Im Würfeln ist Gott einsamer Meister. (9)

VORURTEILE SIND IMMER TYPISCH (10)

 

   

 

 

 

 

Der Weg zum homo sapiens  -  Kleine Fehler beim Kopieren (11)

 

 

 

 

 

 

Viel zu hohe Kirchen für viel zu kleine Menschen (12)

 

 

 

 

 

 

Bei jedem Stau auf der Autobahn denke ich 

den homo sapiens gibts gar nicht den gab es nie

homo depp heisst das Genie (13)

 

 

 

 

 

 

Schaut sie an die Tiere - Sie haben nur das ihre 

homo sapiens - wir Menschen haben Grösseres geschaffen-

Waffen (14)

 

 

 

 

 

 

SOUVERÄN SIND SIE IN IHREN LÄNDCHEN

LEBEN GUT UND SIND GELASSEN

DIE LUXEMBURGER MARINESEN  MONEGASSEN

AUCH WIR SCHOTTEN KATALANEN KORSEN

UND EIN PAAR ANDRE WOLLEN NICHT

UNTERMIETER SEIN GLOBALISIERTER STAATEN

VIELMEHR IN UNSRER KLEINEN WELT

MIT ANDEREN ZUSAMMEN

UNSER SCHICKSAL SELBST GESTALTEN

BIS ES SOWEIT IST WERDEN WIR POTENZIELLEN MINISTAATEN

IN DER POLITISCH VIRTUELLEN WELT

 EINES NETZWERKS UNS VEREINEN

 IN EINER PRAGMATISCHEN ALLIANZ DER KLEINEN (15)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IM BACH FLIESST DIE ZEIT

IM WALD STEHT DER RAUM

ES IST SO OFFENSICHTLICH

MAN GLAUBT ES KAUM (16)

 

 

 

 

 

Dass sein muss was du aus freiem Willen wollen sollst

Ist eine der härtesten Nüsse für philosophische Ergüsse(17)

 

 

 

 

 

 

Die Deutschen haben Glück mit ihrer Kanzlerin die inmitten 

der Nachrichtenwut unaufgeregt ihre Arbeit tut(18)

 

 

 

 

 

 

1. Im Verlauf der Epidemie ist die Anwesenheit unserer

werten Mitarbeiter in der Konzernzentrale nicht erforderlich

Sie arbeiten uns aus dem homeoffice zu.

2. Die Präsenz unserer werten Mitarbeiter im home office ist nicht

erforderlich. Ihre Humanintelligenzen werden uns symbiotisch zuarbeiten

3.  Die Humanintelligenzen unserer 26.000 Mitarbeiter wurden

erfolgreich mit der Siliziumintelligenz  unseres Konzerns aggregiert

4. Unser Konzern hat die Transformation in eine App erfolgreich abgeschlossen.

Wir wünschen unseren ehemaligen Mitarbeitern alles Gute(19)

 

 

 

 

 

Was wird dereinst passieren wenn Daten mit Viren kooperieren? (20)

 

 

 

 

 

 

Kapitalismus  -  morbus ego(21)

 

 

 

 

 

 

Aktien  -  Anteile an Unternehmen  Schicksalen und der Arbeit Anderer

Aktionäre verdienen im Schlaf in der Freizeit im Urlaub (22)

 

 

 

 

 

 

Freie Zeit ist viel mehr als der Rest an Zeit 

der nach der Arbeit übrig bleibt (23)

 

 

 

 

 

 

D e r  B a u e r n h o f    - Folge 1-

 

> Der Bauernhof - Jahreszeiten - Wetter -  Werte - Weile

> Der Markt - Angebot - Nachfrage - Preise - Eile

> Unsere Landwirtschaftspolitik trägt ab und zu dekorative Züge

> Wille und Vorstellung einer Agrarpolitik im Einklang mit der

Natur hat auf die Dauer mehr Masse als Lobby Kapital und Kasse

> Monokulturen und Latifundien passen nicht zum Neuen Europa

> Der Landwirtschaft gelingt es der Arbeit und dem Leben Sinn und Halt zu geben

> “Mama was macht der Bauer?”    “Unser Essen”

> Landwirtschaft  -  Parzelliert nicht Kleinkariert

> Kann man sagen dass die EU den Focus ihrer Agrarpolitik mit der Subvention 

nach Flächengrösse einseitig auf das Kapital ausrichtet? 

> Massentierhaltung - Ausbeutung der Wanderarbeiter -  Monokulturen -  Skalendenken hat

sich in den Gehirnen eingenistet wie ein Tumor.

Wo es um Leben geht  - bei Menschen Tieren Pflanzen -  

verbietet sich die Logik von Zahlen vermaledeiter Skalen. 

Gefragt ist eine von Grund auf neue Theorie für eine allgemeine 

Wirtschaftsrelativitätsökonomie.(24)

 

 

 

“Nächtliche Wege”  -  Gaito Gasdanow  -  dtv 2020

Lea Oetken - Schweiz
Lea Oetken - Schweiz

Also  dieses kleine  “Ministerium  gegen  die  Einsamkeit” 

das da eingerichtet wurde in Grossbritannien - grossartig.

Und jetzt soll auch bei uns so ein Ministerium geschaffen 

werden. Und noch ein anderes neues kleines Ministerium 

wird es geben. Es soll heissen “Von aller Welt lernen (25) 

Sachen die die Andern besser machen. Grossartige Idee.

 

 

 

 

 

 

Wasser nimmt den leichtesten  Weg. Das gilt  wohl  auch 

fürs Denken.Mehr Masse bringt mehr Kasse - ein Skalen-

effekt ist so ein Gedanke.Er leuchtet ein muss dann wohl

logisch sein, schlüpft leicht ins Hirn hinein nistet sich da 

ein. Bestimmt das Denken von vielen Leuten die die Wirt-

schaft lenken doch ihr Handeln nie zweifelnd überdenken.

Schafft viel Leid bei Mensch und Tier im Jetzt und Hier.(26)

 

 

 

 

 

Wie konnten wir Menschen nur im

Denken  so  degenerieren, unsere

Moral so  kollabieren  dass wir die

ordinäre Logik

“Mehr  Masse bringt  mehr  Kasse”

Dieses   primitive    Hochskalieren

An Menschen - Pflanzen - Tieren

Schamlos applizieren(27)

 

 

 

 

 

“Nicht nur körperlich auch geistig Abstand halten”

gehört ins nächste Regierungsprogramm (28)

 

 

 

 

 

Masses moving through spaces creating times - wow ! (29)

 

 

 

 

 

Die Datenflut erzeugt Wellen aus Mehrdeutigkeit (30)

Unsere Wahrnehmung tut sich da schwer - sie hinkt hinterher

 

 

 

 

 

Der anschwellende Strom von Daten aus Milliarden

Rechenautomaten entlarvt zunehmend den Mythos

Vom freien Willen als eine unsrer größten Grillen (31)

 

 

 

 

 

Zu viel Fleisch zu viele Autos zu viele Waffen zu viele Daten

Die Ladung ist verrutscht auf unsrem Raumschiff Erde

Zehren wir von dem was war - Gibt es noch  “Es werde?”(32)

 

 

 

 

 

You ! Dare to share and care for him and her (33)

 

 

 

 

 

Road to the point of no return

v i a

Debts Street - More & More Ave

Economy of scale Alley

Innovation Lane - Who cares Trail

Fuck-the-Future-Road (34)

 

 

 

 

 

Geheimnis des Lebens - Information wird Form (35)

  

 

 

 

 

Die Einsamkeit des Anrufbeantworters

“Es sind keine Nachrichten vorhanden”(36)

  

 

 

 

 

D N A  -  Möbiusband  unseres  Schicksals (37)

 

 

 

 

 

Am Anfang des dritten Jahrzehnts im ersten Jahrhundert

Des zweiten Jahrtausends dachte ich wieder einmal nach

Über Haben und Sein - Arbeit und Freizeit - Arm und Reich

Das Ich das Wir und andere Facetten vom menschlichen Tier

Denn wenn man die Entwicklung betrachtet muss man gestehn

Mit dem aufrechten Gang und dem Willen zur Macht

Haben wir Menschen doch so manches vollbracht

Obwohl im Besitz von Moral und Verstand greifen wir-

Reicht uns Jemand den Finger- stets nach der Hand

Man sagt dies sei das Dilemma zwischen Genug und Zuviel

Und dass der Mensch zwischendrin nicht recht weiss was er will

Denn wir schufen nach dem Gesetze der Skalen

Eine Wirtschaft des Mehr, der Gier nach Banalem

Die Jagd nach dem Mehr führt zum Kampf um die Zeit

Entweder du gibst Zeit für Geld oder zahlst Geld für die Zeit

Frieden zwischen beiden kann es nicht geben

In einem vom Ich dominierten vom Wir getakteten Leben

Das Wir braucht Zeit doch das Ich will ans Geld

Also opfern wir für mehr Geld wertvolle Zeit

Die wir bräuchten für Kinder Freunde Geselligkeit

Doch jetzt in einer von Krisen geprägten Periode

Prägt unsere Wirtschaft ein Hang zum Paranormalen

Denn da kommt -um die Wirtschaft zu retten- also das Mehr

Eine an sich unmögliche Zeit ohne Zinsen daher

Was ist da bloß in die Krise geraten?

Die Zeit?  Der Markt? Der Sinn? Der Wert ? Die Logik von Daten?

Oder gar unser Projekt einer europäischen Friedensgemeinschaft

von Staaten? (38)

 

 

 

 

 

S  P  A  R  E  N     E  N  T  S  C  H  L  E  U  N  I  G  T (39)

 

 

 

 

 

Wofür sind Affen gut? Was soll denn diese Brut

Die an Ästen reisst, hysterisch feixt und kreischt

Wozu ist diese Bruderschaft nur gut?

Wir Hominiden sind heruntergestiegen, haben

Beeren gepflückt, andere erschlagen

Mensch sein wollen heisst auch etwas wagen

Von solch blutigem Tun haben wir uns bald distanziert

Sind aus den Wäldern hinein In die Steppen marschiert

Haben Siedlungen gebaut, Städte entworfen

Mit Geist Kultur Verstand und der Kraft von Heiligen Worten

Viel haben wir seitdem erfunden, Mensch und Tier dafür geschunden

Götter Liebe Mord und Krieg haben wir geschaffen

Weit weg von der primitiven  Welt der Affen

Wir erfanden Geld, Schulden und die Wirtschaft gleich dazu

Früh zur Arbeit - Produzieren - Spät nach Hause - Konsumieren

Fressen Saufen Auto kaufen - Modenschauen Koks einschnaufen

Sparen würgt die Wirtschaft ab - Nur Konsum hält sie auf Trab

Unsere Altvorderen die Affen behielten wie halt alle Tiere

Felle  Zähne  Krallen - eben nur das Ihre

Wir Menschen haben Grösseres geschaffen - Waffen und

In Sachen Menschlichkeit macht so bald Keiner uns was vor

Mit ein paar Bömbchen, kaum grösser als ein Straussenei

Reissen wir ganz locker unsre schöne Welt entzwei

Doch bis dahin muß die Wirtschaft wachsen wachsen wachsen

Das hat natürlich seinen Preis - Gift im Boden Luft verpesten

Meer vermüllen, Möglichkeiten gibts zuhauf.

Doch nicht alles ist verloren - In der Volkshochschule

Gibt es wieder neue Kurse - einer davon lässt uns hoffen

Er heisst  “Auf die Bäume klettern wie die Affen” (40)

 

 

 

 

 

SUBVENTION - KORRUPTION

IN DEN TASCHEN UND IM KOPF

MAULSTOPFOPTION

WÄHLERSTIMMENLEIM

DANN HÄNGEN SIE AM TROPF(41)

 

 

 

 

 

Michael Epkenhans - Der Deutsch-Französische Krieg 1870/1871  Reclam 2020

 

 

 

 

Die DNA der Wirtschaft -  Wachsen. Und Grenzen.

Das Wissen um den kritischen Punkt.

Ab wann wandelt sich Gutes ins Gegenteil.

Wie können wir die Falle des Zuviel vermeiden?

Wir könnten mit der Genschere aus unserer DNA

Ein Stück vom Willen zum Mehr herausschneiden und so manipulieren

Dass wir ab einer kritischen Menge die Skalengesetze,

Das Einfallstor zur Überproduktion neutralisieren.

Allerdings stehen wir bei der Berechnung kritischer Mengen noch am Anfang

Zu viele Parameter zu viele Variablen. Der Quantenrechner lässt hoffen.

Bis es soweit ist könnten wir den Zeitdruck im Hexenkessel der Wirtschaft reduzieren.

Reden wir doch einmal wie der heilige Franz mit den Tieren.

Fragen wir die Ameisen die tüchtigen nach Arbeit süchtigen.

Sie wuseln auf ihrem Bau herum tragen Blätter, Larven,

Zappelndes Getier in dunkle Höhlen in ihrem Revier.

“Ihr lieben Tierchen ihr hetzt euch ab, was treibt euch an?

Was rennt ihr denn so hektisch herum?"

"Was sollen wir sagen immer auf Trab, niemals ruhn, bloss keine Pause tun, tun, tun.

Mühsal und Fleiss Arbeit im Schweiss mit leerem Bauch ist bei uns üblich, seit jeher Brauch"

"Seid ihr wirklich so grenzenlos dumm? Schaltet mal runter gemächlich tut's auch.

Aber halt!  Richtig betrachtet sind wir Brüder im Geiste,

Gleich blöd wie ihr denn in zigtausend Jahren haben wir's nicht geschafft

Den halben Tag nur zu arbeiten und den halben zu ruhn

Oder sonst etwas angenehm Schönes zu tun”.

Kaum besprochen wird's  schon gewagt, die “Neue Langsamkeit” ist angesagt.

Auch die Bienen sehen in ihr eine Option

Sie fliegen gaanz langsam und halbieren die Honigproduktion.

Auch die Vögel fliegen in Zeitlupe dahin, ab und zu ein Flügelschlag mehr ist nicht drin.

Die Kinderlein im Medienstress brauchen mehr Schlaf?

Kein Problem die Schule beginnt ab jetzt um halb zehn.

In den Fabriken stoppen die Bänder ihren Lauf um halb zwei.

Hurra, die hektische Zeit ist endlich vorbei.

Ab heute gilt die langsame Zeit. Trumpf ist jetzt die Gemütlichkeit.(42)

 

 

 

 

 

GOTT  WÜRFELT  NICHT !?

ER  WÜRFELT SEHR WOHL UND SCHUMMELT SOGAR (43)

 

 

 

 

 

UNSER  CREDO IST  BISHER  IMMER  MEHR  IMMER  MEHR (44)

 

 

 

 

 

Bei allem Fortschrittsglauben

Den Takt der Zeit bestimmt die Natur

Unser Verstand kann es nicht fassen

Die Natur wird es uns zeigen

 

Mit Dürre Stürmen Wassermassen (45)

 

 

 

 

Lea Oetken - Schweiz
Lea Oetken - Schweiz

Natur  =  Wachsen  -  Wachsen  =  Leben  -  Natur  kennt  Grenzen.  Eben.

 

 

Die Menschen wagen sich lang schon wie im Rausch in vielen Belangen weit über die Schwelle der kritischen Menge hinaus.

 Das Leben so wie wir es verwalten -ein Wirtschaftssystem um einen Markt -  gilt es neu zu gestalten.

 

Wir sollten eine neue Erzählung erfinden um die Teile und Schichten

unseres Mosaiks von der Welt neu zu ordnen, neu zu gewichten

 

Wäre es nicht an der Zeit aus dem Teil  der  Wirtschaft der Lebewesen betrifft

die fatalen Skalen zu relegieren die zu Monokultur und Entwertung verführen ?

 

Wäre es nicht an der Zeit Wachstum zu reduzieren, den überhitzten  Motor der Schulden zu retardieren ?

 

Wäre es nicht an der Zeit Arbeit und Freizeit zu überdenken. Freie Zeit ist nicht nur der Rest an Zeit der vom Arbeitstag übrig bleibt !

 Wäre es nicht an der Zeit beim Konsumieren die Prioritäten der Wünsche

die Preise von Waren, die Werte von Diensten,  den Schutz der Tiere

neu zu kalibrieren ?

 

 Wäre es nicht an der Zeit zu überlegen ob man weiterhin Unternehmen in Aktien verbrieft und

Menschen mit ihren Schicksale zu Spekulationsobjekten macht ?

 

 

Wäre es nicht an der Zeit die Wirtschaft von ihrem zentralen Platz im Diorama unseres Lebens zu verbannen ?

 

 Wäre es nicht an der Zeit dass eine reformierte Kirche  mehr zum Gleich-

gewicht unseres Lebensnetztwerks beiträgt ? 

 

Denn wir Menschen haben uns, wie gesagt, schon viel zu weit über

den Abgrund hinausgewagt.  (46)

 

 

 

 

SCHULDEN  OHNE  ENDE SIND SCHULDEN OHNE SCHULD    

SIE VERWANDELN  GELDSCHEINE  IN  SCHEIN  VON  GELD (47)

 

 

Mit dem Alter wuchs die Erfahrung und ihr Wert. Wenn Algorithmen ihre Rolle übernehmen

werden die Erfahrung das Alter die Alten entwertet 

 Wohin geht die Reise? (48)

 

 

 

 

Alle Generalkonsulate in einem Bürobau statt in alten Villen in den teuersten Lagen

Oben Offices Unten service-hall 

Alle Bankfilialen in einem Haus

Oben Offices Unten service-hall(49)

 

 

 

 

Benjamin  Labatut   "Das  blinde  Licht"   Suhrkamp 2020

 

 

ITALIENS  WIRTSCHAFT  -  VIELE  ALTE  HERREN (50)

 

 

 

Der Anteil des "WIR"  am Erfolg der "ICHs" ist stark unterbewertet  -  Ein gerechter Ausgleich ist überfällig (51)

 

 

 

Nimm uns die Kleider weg  -  was  bleibt  -  Ein Menschenzoo (52)

 

 

 

 

Des weiteren bewegt arg viele von uns die Frage: Was um alles in der Welt veranlasst Menschen zu glauben

dass Ziffern auf einem Stück Papier für Werte bürgen?

Dieses Phänomen mag der launige Spruch eines Jüngers der Theologie erhellen  der da sagte:

Wes Glaube so unerschütterlich für die Unfehlbarkeit des Papstes eintritt

des Zuversicht reicht allemal hin um zu glauben dass Ziffern auf einem Stück Papier

für die Werte einstehen die sie darstellen. Dieser fromme Glaube tut allerdings für eine Zeit lang gute Dienste

worauf er regelmässig durch den Einsturz dieses Glaubensgebäudes

einer besonders für die kleinen Leute und ihr Erspartes schmerzhaften Berichtigung unterliegt

welche Preise und Werte wieder ins rechte Lot rücket was seinen Niederschlag in den Worten findet

"Selig sind die Armen im Geiste und gar Recht geschieht ihnen

wenn sie im Irrglauben verharren dass ihnen immerwährende Gerechtigkeit geschieht. (53)

 

 

 

 

Der Unterebner  -  460   Hektar auf Mais und dahoam an Bauerngarten

 

und

 

Der Heimbucher  -  240  Hektar auf Äpfel und dahoam an Bauerngarten (54)

 

 

 

 

 

Vanishing words:  SPAREN - TREUE - EHRENWORT (55)

 

 

 

 

 Wir registrieren Symptome einer Pandemie  -  Eine Welle von Datenallergie (56)

 

 

 

 

Schwer zu sagen was den Abstieg auslöste  -  Betrug? Korruption ? Gier ? Hybris ? Hypokrisie ? (57)

 

 

 

 

Südtirol  -  Apfelbarone mit  Monokulturen in der Hand von Chemiegiganten (58)

 

 

 

 

Der Rätische Traum  -  Zweite Schweiz im Europäischen  Raum ? (59)

 

 

 

 

Nachfrage  -  Schwerkraft des Kapitalismus  -  Hebel für Veränderung (60)

 

 

 

Kritische Menge  -  Fokussierbar im Kritischen Vergleich (61)

 

 

 

 

SCHWERKRAFT DER GEWOHNHEIT  -  LEICHTE KRAFT DER IDEEN (62)

 

 

 

 

Patenthaie !!!  Habt ihr euch den Begriff Patenthaie schon unter den Nagel gerissen ? (63)

 

 

 

 

DAS  DRECKIGE  DUTZEND:

Heuchler         

Atomkrieger

Fundamentalisten

Feige Politiker

Käufliche

Rassisten

Monopolisten

Oligarchen

Populisten

.............

.............

............

+  -in

(64)

 

 

 

Francesca Melandri  "Alle ausser mir"  btw 2020

 

 

  

 

Kreisen wir um ein leeres Zentrum ?

Kirche in der Krise  -  Kapitalismus in der Krise  -  Politik in der Krise  -  Denkmuster in der Krise

Es gibt da ein paar Kinder die in die Zukunft schauen können

Wir erkennen sie nicht  -  Die Bretter vor unseren Köpfen sind zu dick

Dieses Mal nimmt der Rattenfänger nicht die Kinder mit sondern uns Erwachsene (65)

 

 

MONOKULTUREN  -  DAS MONOTONE  WERK KLEINER GEISTER (66)

 

 

 

 

DER  GUTE  WILLE - DIE GROSSE  IDEE VON IMMANUEL KANT  -  WIR KÖNNEN SIE ENDLICH UMSETZEN

DENKEND  BETEND  RECHNEND (67)

 

 

 

 

Wie sollen Handel Industrie Geldgeschäft Dienstleistung funktionieren ohne den Bauer

Er macht unser Essen(68)

 

 

 

Die Schwerkraft alten Denkens: Kapital im Wettbewerb

Die Schwerkraft neuen Denkens: Guter Wille in Zusammenarbeit (69)

 

 

 

Hier ein wenig schubsen dort ein wenig bremsen  -  Mehr ist nicht drin als Weltneudenkeri/in (70)

 

 

 

 

ARKADIEN  -  mit der Genschere müssten wir das schaffen (71)

 

 

 

 

Sterben ist schwer  -  Leben ist schwerer

(Waldfriedhof München) (72)

 

 

 

 

Gute Schulden  -  Böse Schulden  -  Es hängt davon ab wer sie macht (73)

 

 

 

 

Genehmigungsverfahren  -  Wenn die Zeit sich dehnt (74)

 

 

 

 

Die Menschen fürchten sich vor Katastrophen  -  Die Menschheit verdrängt sie (75)

 

 

 

 

Wie kommt es dass es den Menschen in jenen Ländern gut geht wo das Leben ein teures ist?

Dazu ist folgendes zu sagen: Wenn Menschen das was sie herstellen, tun, geben, nehmen

im Wert hoch ansetzen, steigt  auch der Preis der das Gesicht vom Wert ist und damit die

eigene Wertschätzung. Zudem mindert ein hoher Preis die Versuchung Andere für zu geringen

Erlös verantwortlich zu machen. Wes Land also ein teueres ist im Fressen Saufen Kleidung

Wohnen Autokaufen des Währung wird als stark angesehen während das Land wo

Fressen und Saufen nur geringfügig am Säckel zehren kein starke Münz hat wo in fremdem

Lande wertgeschätzt wird. Und während die Leut im reichen Land nicht müde werden der 

materia cerebralis die Geheimnisse zur Verbesserung aller Dinge abzuluchsen

muss das arm Land die Preise für die Produkte seiner Arbeiter arg drücken um sie an den Mann

und an die Frau zu bringen womit es seinen Selbstwert mindert. Im Falle der Noch wirft das arm Land

noch dazu die Notenpresse an um immerzu Geld zu drucken weichselbiges an Wert verliert denn

wovon es allzu viel gibt des Wert bleibt alle Zeit gering während der Wert dessen was rar ist

in Wertschätzung und Preis die höchsten Gipfel erklimmt. Dazu kommt dass die distancierte

gegenseitige Wertschätzung der Menschen vom kühleren Norden hin zum Süden sich wandelt

in Wärme und Vertrauensseligkeit was hinwiederum leicht Anlass ist für Bestechlichkeit was

dazu beiträgt dass die Staatsfinanzen im Süden oft zerrüttet seyn wie ein alter Schuh

und man sich nur durch Schulden aus dieser misslichen Lage salvieren kann.

Zu dieser Malaise trägt wohl auch die Tatsache bey dass im mehrheitlich evangelischen Norden

zwischen Gott und den Menschlein kein Platz bleibt für irgendwelche Zuträger des

Glaubens während im allerkatholischsten Süden ein Heer von Zwischenhändlern des

Wortes ernährt werden will und deswegen für die frommen Menschlein wenig übrig bleibet

ausser Glaube Hoffnung und einer allgegenwärtigen Lieb woraus allzu viele Kindlein erspriessen

die ernährt werden müssen vom wenigen das übrig bleibt. Insofern erschliesst sich

auch den Armen im Geiste der Sinn der Bibelworte die da lauten: "Wer hat dem wird gegeben

und wer wenig hat dem wird das Wenige genommen". Was für ein höherer Sinn dahinter stecken mag 

wird sich so mancher gute Mensch fragen für den Gerechtigkeit das höchste aller Güter ist. (76)

 

 

 

 

Sind nicht auch Menschen Daten die  -wenn ihr Sinn verlorengeht im Strömungsbild des Ganzen-

im göttlichen Papierkorb landen ? (77)

 

 

 

 

Was tun wenn in der Früh die Dusche nicht mehr geht weil kein Wasser zur Verfügung steht ? (78)

 

 

 

 

Was tun wenn in der Früh das Benzin grad noch bis zur Arbeit reicht die Arbeit aber nicht mehr da ist?

Wer braucht denn schon in diesen Zeiten hochgestylte Denkarbeiten ? (79)

 

 

Lea Oetken - Schweiz
Lea Oetken - Schweiz

 DER KAPITALISMUS HAT SEINE SCHULDIGKEIT GETAN

 

DER KAPITALISMUS KANN GEHEN (79a)

 

 

 

WATCH  OUT !!!  THE  HYPOCRITES !!! (80)

 

 

 

 

Kirche  -  Verwaltung des Guten Willens (81)

 

 

 

 

 

Jenseits vom Datenmeer  -  Arkadien (82)

 

 

 

 

Datenimperien  -  Algorithmusmaschinerien

Kollektive des Wollens  -  size  works -  für Effizienzmaximierung des Willens (83)

 

 

 

 

 Samuel  Pepys  "Tagebuch"   Reclam 

 

 

 

 

Auf den Punkt gebracht

War bis in unsere Zeit

Für die Evolution des Menschen

Die treibende Kraft

der Wille zur Macht

 

Nach langem Schlaf

Erwacht in harten Zeiten

In Bescheidenheit und Stille 

Die alte neue schöne Kraft

Der Gute Wille (84)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Der  Bauernhof   - Folge 2 -

 

> Die Nachfrage nach Lebensmitteln wächst  -  Weil wir zu oft essen

> Der Bauer liest  "P C"   -    Der Städter liest   "Landlust"

> Der Städter wünscht sich eine nachhaltige Landwirtschaft  im Einklang mit der Natur

Glückliche Tiere in hellen Ställen und auf Blumenwiesen  -  Und die Schweinshaxe für  2.95

> Die Raffinesse der Agrarsubventionen: "Wer hat dem wird gegeben"

 So steht es in der Bibel und weil die Agrarpolitiker in Brüssel gottesfürchtig sind handeln sie danach    

"Je größer der Betrieb desto mehr Geld gib"  

> Je größer der Betrieb desto kleiner wird aber das Bild des Bauern hinterm Pflug - Er wird zum Bauern hinterm Computer   

Und wenn es um die  großen Flächen geht ist der Bauer weg vom Fenster und der Investor hat seinen Auftritt  

Mit bäuerlicher Landwirtschaft hat der wenig am Hut  -  Für ihn zählen die Hektare, der Boden    

Er hat ein anderes Weltbild, andere Wege zum Erfolg

> Bauernverbandspräsident/innen, mutige Politiker/innen, eine Hand voll Investor/innen machen das Spiel unter sich aus.

> Das Häuflein der aufrechten Bauern aber wird wohlweislich weiterhin mit gerade so viel Geld alimentiert dass es sich durchaus rentiert

das Maul zu und die Hand aufzuhalten (86)

 

 

 

 

 

UNSERE WELT NEU DENKEN

Machen wir

Umschichten von Gedanken  

Die Suche nach einem neuen Maß

Regt den Geist an und macht Spass

 

UNSER DENKEN NEU DENKEN

Machen sie

Genschere - Algorithmenheere  

Datenmeere - die Rechensphäre (87)

 

 

 

Alkohol - Drogen - Nikotin - Tabletten - Klärwerk Mensch (88)

 

 

 

Nomen - Omen   Lingua - Fatum   Data - Fata (89)

 

 

 

Das Leben strahlt  -  Die Umwelt reflektiert  -  Das kann ins Auge gehen (90)

Hans Smatlak Barma   -   Bozen - Kapuzinergasse
Hans Smatlak Barma - Bozen - Kapuzinergasse

 

 

 

Ausweitung der Konsumzone -  KONSUMROBOTER  -  Sie fressen und sie saufen und setzen große Haufen (91)

 

 

 

WE  TOUCH  THE  SKIN  -  WE CARESS  THE  SCREEN (92)

 

 

 

Ein Dröhnen naht - steigt - schwillt - heult - brüllt - grollt - grummelt - schweigt

Das war der Stier aus Geld und Gier - Besteigt die Welt - Zeugt Zins mit Geld (93)

 

 

 

Die Schädeldecke  -  Projektionsfläche des Algorithmendioramas (94)

 

 

 

MODEN  -  WIR SCHAFFEN  SIE  -  SIE TREIBEN UNS (95)

 

 

 

Autowelt Deutschland 2017  -  WAS ?  WO ?  WER ? WARUM ? WIE ? WANN ? (96)

 

 

 

SUMMA  OECONOMICA  -  SCHWEINEZYKLUS  +  SKALENZWANG (97)

 

 

 

ANNO  2050  -  Was meinten die damals mit "Arbeit" ? (98)

 

 

 Jim Holt  "Als Einstein und Gödel spazieren gingen"  Rowohlt  2020

 

 

 

Wir Menschen trennten uns von den Affen als wir begannen uns Götter zu schaffen (99)

 

 

 

PARALLELUNIVERSEN  -  JEDER KOPF IST EINE WELT  -  BAUT SICH SEIN UNIVERSUM WIE ES IHM GEFÄLLT (100)